Neuigkeiten

25.06.2020 - Und auch Gottes Segen ist im Handgepäck

Am letzten Kita – Tag vor den Ferien feierten die Kinder eine Wort - Gottes – Feier auf Gruppenebene.

Miteinander singen, beten und über ihre Gefühle sprechen, das machte nicht nur den Kindern Spaß, auch die anwesenden Mitarbeiterinnen brachten sich mit ihren Gedanken und Gefühlen zur aktuellen Lage in der Corona – Zeit ein.

Anwesend war auch ein selbstgestalteter Corona –Virus! Der die Kinder zu vielfältigen Statements inspirierte:

„Die Corona ist einfach unmöglich“, schimpfte ein Kind und ließ den kleinen selbstgestalteten „Corona – Virus“ tüchtig auf- und abspringen. „Alles ist anders! Ich durfte nicht mehr mit meinen Freunden spielen!“ „Auf den Spielplatz durfte ich auch nicht mehr! Und der Kindergarten hat mir gefehlt!“

Jedes Kind berichtete von seinen Erlebnissen und Eindrücken. Jede und jeder hatte ähnliche oder andere Gefühle und Emotionen erlebt.

Aber warum ist das so? Warum ist das eine Kind froh, während ein anderes traurig auf ein Ereignis reagiert. Die Geschichte vom Seelenvogel enthielt einen Lösungsansatz, den die Kinder im anschließenden Gespräch entdeckten. Jeder Mensch ist von Gott einzigartig geschaffen. Er gibt ihm Freiräume seine Gefühle und Emotionen zu erforschen und auszuleben. Und er schenkt dem Menschen seine unendliche Liebe und die Bereitschaft, ihn so anzunehmen wie er ist.

Gestärkt und gesegnet verabschiedeten sich die Kitakinder voneinander. Die einen werden sich nach den Ferien wiedersehen, die anderen sich in der Grundschule wieder begegnen.

Ein schöner Vormittag und durch die gruppeninterne Feier auch immer wieder anders. Aber sehr harmonisch und versöhnlich in dieser verrückten „Corona – Zeit“.


25.06.2020 - „Mit dem Hasen Felix auf Weltreise!“ Stippvisite der Abschlusskinder aus Gruppe 1 in den Ländern Deutschland, Polen, Türkei, Kroatien, Italien und dem Irak.

„Einmal auf Reisen gehen wie der Hase Felix“, das wünscht sich Fabian zur Abschlussfeier der Schulanfänger.

Die anderen Kinder stimmen sofort mit ein und rufen lautstark die Länder in die Runde, wohin die Reise gehen soll.

Nera möchte am liebsten nach Kroatien und Mathew in den Irak. Für Meryem, Tuana und Batuhan muss natürlich die Türkei mit dabei sein. Leonardo liebt die Strände von Italien und Fabian kann es kaum noch erwarten, nach Polen zu reisen. Seinab findet es überall schön und freut sich besonders, auf Reisen zu gehen.

Alle sind ganz aufgeregt als der erste Brief vom „Hasen Felix“ eintrifft. Die Schulanfänger der Sternengruppe sollen als erstes in Deutschland an einem Motorradrennen teilnehmen. Ganz schön gefährlich. Dann geht es weiter nach Polen. In Kroatien steht die Besteigung eines Berges auf dem Plan. Aus Italien sollen die Kinder Muscheln mitbringen und im Irak machen sich die Schulanfänger auf die Suche eines geheimnisvollen Schatzes. Hier treffen sie auch auf Felix und die Reise geht gemeinsam zurück zum Kindergarten.

Bei einem gemeinsamen Abendessen mit Pizza und Eis haben sich die Kinder noch lange und ausgiebig über ihre Reise mit dem „Hasen Felix“ unterhalten.


25.06.2020 - „Eine abenteuerliche Reise mit dem Hasen Felix!“

Die Abschlusskinder der Gruppe 3 trotzen Gefahren und lösen Geheimnisse!

„Was hat es bloß mit den Buchstaben „E, I, F, X, L“ auf sich?“ Diese Frage stellen sich die Schulanfänger aus der Regenbogengruppe, nachdem sie mit dem Ballon an verschiedene Orte gereist waren und dort einen Buchstaben erhalten hatten. Im Weltall, am Nordpol, unter Wasser, im Regenwald und in Australien hatte der Hase Felix einen persönlichen Brief für jedes Kind hinterlassen. In der Mondrakete mussten Punkte gesammelt werden, um neue Energie zu tanken, am Nordpol wurden Fische aus dem Eis befreit, „Unter Wasser“ wurde nach Tieren getaucht und bevor in Australien der hungrige Koala gefüttert wurde, konnte man sich im Regenwald als Faultier eine Runde ausruhen. Als nach dem Abendbrot alle Buchstaben noch einmal auf den Tisch kamen, war das Rätsel um den Buchstabensalat schnell gelöst. „FELIX“. Aber wo war der Hase Felix schon wieder? Er war doch nicht schon wieder auf große Reise gegangen? Gott sei Dank entdeckte ihn Karolina rechtzeitig. In seinem Koffer hatte er für jedes Kind noch eine Überraschung versteckt. Müde von der Weltreise ging es nun nach Hause.


25.06.2020 - Abschlussfeiern in der Corona – Zeit

Corana hin oder her! Die Abschlusskinder der Kita St. Agnes haben sich mit ihren Betreuerinnen trotz aller Widrigkeiten das Feiern nicht nehmen lassen.

Hier nun ein Kurzbericht der einzelnen Gruppen:

Piratinnen und Piraten ahoi! Die Abschlusskinder aus Gruppe 2 auf großer Fahrt!

Die Abschlusskinder der Mondscheingruppe haben sich gemeinsam für einen abenteuerlichen Abschluss mit Kapitän Hakenhand stark gemacht. Da die Kinder in der Corona Zeit auch viel Mut und Stärke wie furchtlose Piraten entwickelt haben, wollten sie sich einer Piratenprüfung stellen. Die von Kapitän Hakenhand ausgewählten Prüfungsaufgaben waren eine schweißtreibende Angelegenheit für die Kinder. Das Buddeln mit einer Hakenhand nach Goldringen stellte sich für Ebru und Alan als gar nicht so einfach heraus. Luca und Leonard bewiesen sich als hervorragende Wellenreiter. Einen guten Überblick hatte Anisa bei der Schatzsuche und gab ihren Mitstreitern den letzten richtigen Hinweis. Mia konnte es kaum aushalten bis die Schatzkiste gemeinsam ausgegraben war und sie den Schatz in den Händen hielt. Mit stolzer Brust als diplomierte Piraten konnte sie das Abendessen und vor allem den Nachtisch in Form von Eis genießen.


14.05.2020 - Gemeinsam durch das Kirchenjahr

Christi Himmelfahrt? Da war doch was – irgendwas mit Jesus.

Aber was genau wir an diesem Tag eigentlich feiern, hat katholisch.de in einem

kurzen Videoclip knapp zusammengefasst.

Video

hier die Geschichte zum nachlesen


13.05.2020 - Raus in die Natur am Weltspieletag 2020

Die Schubkarre ist gepackt – Harke, Schaufel, Gießkanne, Blumensamen – alles liegt bereit!

Fünf Kinder im Alter von 2 – 5 Jahren wollen auf dem Außengelände des Familienzentrums St. Agnes in Gelsenkirchen – Schalke neue Bewohner für das bereits erbaute Insektenhotel anlocken.

Eine bunte Blumenwiese soll entstehen, damit Schmetterlinge & Bienen sich hier wohl fühlen können. Nachdem das Hochbeet der Kita vorbereitet ist, streuen Greta, Lina, Fiete, Emilia und Max sorgsam die Samen in die Erde stecken.

Drachenköpfe“ sollen unter anderem hier wachsen – so steht es auf einer der Verpackungen.

Wie werden diese Drachenköpfe wohl aussehen? Sind sie grün oder bunt? Klein oder so groß wie die Urzeitdrachen? Die Kinder rätseln und mit jedem Wortbeitrag wächst die Vorfreude. Auch die Erzieherinnen möchten in diesem Moment in die Köpfe der Kinder schauen können, um zu sehen, was die sich jetzt wohl für Pflanzen vorstellen.

Jetzt heißt es nur noch warten, und das fällt nicht nur den Allerkleinsten sehr schwer!


08.05.2020 - Verpflegungsbeiträge für den Monat Mai

Sehr geehrte Eltern,
der KiTa Zweckverband hat sich bezüglich der Verpflegungsbeiträge für den Monat Mai entschieden, Verpflegungskosten zu erheben von Eltern, deren Kinder die Notbetreuung in Anspruch nehmen.
Dabei zahlen die Eltern ausschließlich die tatsächlich in Anspruch genommenen Mittagessen im Rahmen einer Barzahlung zum Ende des Monats oder über das Verpflegungsportal.

Für Eltern deren Kinder nicht an der Notbetreuung teilnehmen, hat der KiTa-Zweckverband auch für den Monat Mai entschieden, keine Verpflegungsbeiträge zu erheben.
In den nächsten Tagen erhalten Sie von uns neue Informationen zum weiteren Vorgehen der Landesregierung zur Erweiterung der Notbetreuung in unseren Einrichtungen.
Uns liegen aktuell noch keine Informationen seitens des Ministeriums vor, die wir an Sie weiterleiten können.
Eine Umsetzung der Erweiterung der Notbetreuung ist voraussichtlich vorgesehen für Donnerstag, den 14. Mai.2020.


Wir wünschen Ihnen eine guten Start in ein hoffentlich schönes Wochenende.

Marianne Stegemann
Einrichtungsleitung


29.04.2020 - Vorlesegeschichten?

  • Gefunden.....


29.04.2020 - Familienleben zur Zeit der Corona-Krise

Liebe Eltern!

Besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen. Daher hat die Stadt Gelsenkirchen nun einen Podcast zum Thema „Familienleben zur Zeit der Corona-Krise“ aufgenommen, um die Bürgerinnen und Bürger schnell und unkompliziert über dieses Medium zu informieren. Der Podcast ist ab sofort auf der Internetseite www.gelsenkirchen.de/athome unter den Beratungs- und Hilfsangeboten „Wenn alles zu viel wird“ oder unter diesem Link https://www.gelsenkirchen.de/de/Soziales/Gesundheit/Coronavirus/_Hilfe_und_Beratung/Podcast_Erziehungsberatung.aspx zu finden.

Dana Teichert, Diplom-Sozialarbeiterin und Mitarbeiterin der Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern, gibt in diesem Podcast Tipps und Anregungen, wie Familien mit den Herausforderungen der Corona-Krise in Bezug auf das Familienleben umgehen können.

Wer in Gelsenkirchen Fragen oder Probleme in Sachen Erziehung hat, kann sich auch jetzt an die Beratungsstelle Kinder, Jugendliche und Eltern der Stadt Gelsenkirchen wenden. Beratungen per Telefon oder E-Mail sind weiterhin möglich.

Die Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern ist telefonisch von montags bis donnerstags von 8:30 Uhr und 15:30 Uhr sowie freitags zwischen 8:30 Uhr und 12:30 Uhr zu erreichen.

Telefon: 0209 / 169-5400 oder 0209 / 169-5390

11.03.2020 - Nachhaltige Projekte, die Kinder begeistern und zum Mitmachen anregen!

Die Schulanfänger/innen in der fairen KiTa St. Agnes stellten die Ergebnisse ihrer Workshops ihren Eltern und zahlreichen Gästen vor.

Sechs Wochen lang beschäftigten sich die Kinder mit unterschiedlichen Themen.

Im Workshop 1 wurden Bananen unter die Lupe genommen. Die Kinder legten auf der Weltkarte die Herkunftsländer, den sogenannten Bananengürtels, fest. Sie erforschten die Wachstumsbedingungen und die Ernte der beliebtesten Frucht vieler Kinder. Beim Bau eines Bananendampfers aus Kartons beschäftigten sie sich mit der Frage des Exports, der Ankunft der Bananencontainer in Deutschland und der Verteilung auf die Lebensmittelketten.

Unter dem Aspekt „Fair oder unfair“ setzten sie sich in Gesprächen mit den prekären Lohn- und Arbeitsbedingungen in den Herkunftsländern auseinander. Beim Einkauf von Fair Trade Bananen und anderen Produkten mit fairen Label unterstützten sie die faire Bewegung, die sich schon seit Jahren für den ökologischen Anbau und faire Preise für die Plantagenarbeiter und gegen Kinderarbeit in den Herkunftsländern einsetzt.

Bei der Verkostung der fairen Bananen und dem selbstgebackenen Bananenkuchen waren sich alle einig. Bananen sind gesund und lecker und durch den Kauf von fairen Bananen kann jede Familie die Faire Bewegung unterstützen.

Unter dem Motto „Plastik frei – wir sind dabei“ startete der 2. Workshop. Sieben kleine Umwelt – Müll – Detektive machten sich auf den Weg, die Umwelt ein kleines bisschen plastikfreier zu machen.

Die Kinder informierten sich durch Bilder-, Sachbücher und kleine Einspielspielfilme zunächst über das Thema. Sie staunten nicht schlecht als sie erfuhren, wie lange es dauert bis Plastik verrottet, wo er mittlerweile überall zu finden ist und das bei der Verbrennung von Plastikmüll die Umwelt und die Luft belastet wird. Dass Tiere durch den Verzehr von Plastikmüll verenden, schockierte die Kinder so, dass sie beschlossen, einen riesigen Wal aus Maschendraht zu bauen. Diesen Wal stellten sie in der KiTa – Halle aus und sammelten in ihm Plastikmüll aus der KiTa zusammen. Die Menge wuchs in den sechs Projektwochen ständig, so dass alle in der KiTa nicht an der Plastikmenge vorbeigehen konnten, ohne darüber nachzudenken. Draußen vor der KiTa sammelten die Kinder Müll ein, sie informierten andere Kinder beim Frühstück darüber, wo sie unnötigen Plastikmüll vermeiden können. So brachten immer mehr Kinder Brotdosen mit und verzichteten auf Verpackung von Käse, Obst und Wurst. Sie kauften beim Discounter plastikfrei ein. Leider erlebten sie auch, dass die Verkäuferin an der Frischetheke Frischwurst und Käse nicht ohne Plastikzugabe verkaufen wollte. Doch die Tatsache, dass kleinste Plastikteile in Zahnpasta und Duschlotion zu finden sind, bewegte die Kinder so, dass sie ihren Eltern davon bei der Präsentation berichten wollten. In ihrem Protestlied forderten sie Kinder und Erwachsene zum Plastikverzicht auf, wo immer dieser möglich ist.

Im 3. Workshop „Fair geht vor: Vom Korn zum Brot“ setzten sich die Teilnehmer/innen mit verschiedenen Korn und Brotsorten auseinander. Sie erforschten den Anbau von Getreide und dessen Vermarktung. Sie kauften im Bioladen Korn ein, mahlten es zu Mehl und buken verschiedene Brotsorten, die anschließend verkostet wurden. Auch sie setzten sich mit dem Gedanken vom fairen Produzieren und Handel auseinander. Sie suchten beim Einkauf nach fairen Labeln und kauften faire Produkte für das KiTa – Frühstück ein.

Viele Eltern waren von den Ergebnissen der Kinder begeistert. „Durch diese Workshops sind unsere Kinder zu richtigen Profis in Sachen Ökologie und Nachhaltigkeit geworden“, resümiert eine Mutter in einem Gespräch mit einer anderen Mutter. „Ich bin froh, dass die Kinder sich in der KiTa spielerisch damit auseinandersetzen“, erwidert eine andere und verzehrt dabei den leckeren Bananenkuchen.

Und eins steht fest: Kinder und Erzieherinnen aus dem Familienzentrum St. Agnes werden auch weiterhin die Initiative „Faire KiTa“ weiterführen und somit die vom Netzwerk Faire Metropole Ruhr ins Leben gerufene Initiative unterstützen.


05.03.2020 - Karneval: Bunt, cool und wild!

Am Karnevalsmorgen trafen die Kinder in der Kita-Eingangshalle einen Kofferberg und eine verwirrte Touristin an. Diese, gespielt von der Kita-Leiterin, suchte verzweifelt nach Reisezielen für ihren Kurzurlaub. Viele Kinder schlugen Ziele vor, in denen sie schon einen Urlaub verbracht hatten oder in das sie gerne einmal reisen möchten „Fahr´in den Dschungel, dort kannst du wilde Tiere sehen“, schlug Max vor, der sich als Drache verkleidet hatte. „Nein, fahr lieber ins Traumland, dort kannst du Elsa, Anna und die anderen schönen Prinzessinnen treffen“, erwiderte Charlotte. „Aber im coolen Land gibt es Superhelden!“, meinte Louan, der Superman.

Der Touristin schwirrten nun ganz viele Reiseziele im Kopf herum, und da die Zeit nicht ausreichte alle Ziele zu besuchen, bat sie die Kinder, dies für sie zu tun.

Jede Gruppe übernahm einen Reisekoffer und einen Reiseplan und machte sich auf den Weg durch die Phantasiewelten der Kinder. In Afrika nahmen sie an der Tierfütterung teil, in der Welt der Tiere malten sie wilde Tiere und mussten diese wiedererkennen. Die Reisenden kamen ganz schön ins Schwitzen als sie in der coolen Welt der Alltags- und Phantasiehelden schneller als die Polizei erlaubt durch die Turnhalle flitzten oder als Feuerwehrmänner Tiere von Bäumen retteten. Gott sei Dank bot das Traumland eine Oase der Entspannung und Ruhe. In der schillernden Welt von Eis und Schnee suchten sie Diamanten und Edelsteine. Beim gemeinsamen Abschluss waren die Koffer mit Andenken reich gefüllt. Die Kinder versuchten in einem Wettstreit nun die Touristin endgültig von der Reise in ihr Land zu überzeugen. Da wurde Traummusik zur Entspannung dargeboten, die Alltagshelden löschten ein Feuer, die wilden Tiere aus Afrika sangen und musizierten rhythmisch und mit Bravour. Die jüngsten Bewohner der Tierwelt legten einen flotten Tanz aufs Parkett. Der Touristin schwirrte wieder der Kopf. Sie entschied sich klug und erschien zum Schlusslied in einer bunten, coolen und wilden Verkleidung, die etwas aus allen vier Welten widerspiegelte.


03.01.2020 - Der sprechende Adventskalender verabschiedet sich!

Im Familienzentrum St. Agnes versammeln sich die Kinder um 9:30 Uhr zur Wort – Gottes – Feier in der Kita. Erwartet wird die Abordnung der Sternsinger aus der Pfarrei St. Joseph Schalke. Die Kita – Kinder sind ziemlich aufgeregt, denn sie werden 273,00 € für die diesjährige Sternsinger – Aktion überreichen.

Für das Geld haben wir Plätzchen gebacken und diese anschließend an Eltern, Großeltern und andere Besucher aus dem Stadtteil im AWO – Seniorenheim an der Grenzstraße verkauft“, berichteten die Kinder ganz stolz.

Mit dem Geld möchten sie Kinder im Libanon unterstützen und dazu beitragen, dass diese in Kindergärten und Schulen gehen können. „ Wir wünschen uns Frieden in unserem Kindergarten, aber auch Frieden zuhause, in unserer Stadt und eigentlich überall auf der Welt,“ sagen die Kinder bei der Übergabe des Geldes.

Frieden zu halten, ist keine einfache Aufgabe. Das spüren die Kita – Kinder im täglichen Alltag. Immer gibt es etwas über das gestritten wird. Da muss „Freddy Friedenstaube“ häufig mal eingreifen, um gute Ideen zum Frieden – Schaffen zu vermitteln.

Freddy Friedenstaube ist übrigens eine Erfindung der Kinder, die sich während der Adventszeit ergab, insbesondere wenn sich Dromedar Ramses und Rabe Abraham wieder mal nicht darüber einigen konnten, wer beim Erzählen der Weihnachtsgeschichte dran war oder wer die Fragen der Kinder zuerst beantworten durfte. Die beiden tierischen Adventsbegleiter waren überall mit dabei und erklärten den Kindern zum Beispiel den Sinn des Adventskranzes mit seinen vier Kerzen während der Familienmesse am 1. Adventssonntag, begleiteten die Kita - Kindern zum Singen an den Schalker Weihnachtsbaum oder erfreuten die Eltern und Kinder beim adventlichen Familiennachmittag mit ihren lustigen Wortbeiträgen

Und heute schließt der Adventkalender seine Türen. Ramses und Abraham berichten von der Geburt Jesu im Stall und dem Besuch der Hl. Könige oder Weisen, wie Abraham es mal wieder besser weiß.

Die Kinder lauschen den Geschichten, schmunzeln über die Wortgefechte und die Kabbeleien der beiden Tiere. Freddy Friedenstaube muss diesmal nicht eingreifen, denn die Feier ist festlich und die Übergabe des Geldes verläuft friedlich.

Dafür ist der Abschied von Abraham und Ramses schmerzlich. Aber Abraham möchte endlich seinen Winterurlaub in Afrika antreten und Ramses wird von seinen Kameldamen in Arabien erwartet. Die Kinder verabschieden die beiden mit dem Wunsch auf ein baldiges Wiedersehen. Die beiden versprechen es gerne. Freddy Friedenstaube bleibt in der Kita, sie wird sicher noch gebraucht….!


14.12.2019 - Feier mit den Eltern

Und einen Tag später fand dann der adventliche Nachmittag mit den Familien statt. Ramses und Abraham sollten durch das Programm führen. Aber Ramses hatte richtigen Stress beim Geschenke verpacken, und als Abraham heranflog, um ihm Tipps zu geben, wurde Ramses richtig laut. Erst durch das Einschreiten der Friedenstaube, erkannte Ramses, dass er ruhig und gelassen dem Adventsstress entgegengehen sollte. Abraham versöhnte sich mit ihm und half sogleich beim Verpacken.

Gut, dass es die Friedenstaube gibt. Alle Gäste erkannten an diesem Nachmittag, dass Frieden ist:

- wenn alle dem anderen helfen;

- wenn jeder mal der Bestimmer ist;

- wenn man sich mit Worten wehrt und nicht aufeinander einredet und schimpft;

- wenn alle Menschen viel lachen und fröhlich sind;

- wenn keiner alleine sein muss;

- wenn man miteinander teilt

- und wenn man Freunde hat.

Die Kita-Kinder verkauften an diesem Tag Plätzchen für die diesjährige Aktion der Sternsinger. Sie setzten sich durch die Mitmach-Aktion ein für Kinder im Libanon und weltweit, die unter unwürdigen Lebensbedingungen leben und die gleichen Rechte haben wie sie: Recht auf Gesundheit, Bildung und Frieden.

Ramses und Abraham feiern noch ein Fest mit den Kindern aus St. Agnes

..aber davon wollen wir nach Weihnachten berichten


13.12.2019 - Offenes Singen auf dem Grilloplatz in Schalke

Siebzig Kinder machten sich am 12.12. mit ihren Erzieherinnen und der Gebietsleiterin Sarah Spleiter auf, ihre Vorfreude auf das Weihnachtsfest am Schalker Weihnachtsbaum auf dem Grilloplatz zu verkünden.

In einer langen Reihe machte sich die Gruppe auf den Weg. Ramses und Abraham waren auch mit dabei. Leider hatten diese beiden Gesellen an diesem Tag schlechte Laune und zankten lautstark miteinander.

Die besinnliche Singrunde wäre fast geplatzt. Doch eine kleine weiße Friedenstaube machte die beiden Streithähne auf ihr Tun aufmerksam und sorgte für Frieden.

So konnten die Kinder im Anschluss ihren selbst hergestellten Baumschmuck in die Tanne hängen. Seitdem hängen dort Kamele, Raben und Noten, die bestaunt, belächelt und gedeutet werden.


06.12.2019 - Feier mit Ramses, Abraham und dem Hl. Nikolaus

Am 06.12.19 schleppten Ramses und Abraham die schwere Kleidertruhe mit in die Mehrzweckhalle. Alle Kinder waren versammelt, um gemeinsam das Nikolausfest zu feiern.

Ramses beschwerte sich sofort wieder, dass er die Truhe alleine tragen musste. Er wurde mit einem Weihnachtsplätzchen versöhnt und trollte sich um der Feier in Ruhe zu folgen. Abraham half beim Einkleiden des heiligen Mannes, der wie immer vom ehemaligen Hausmeister der Kita, Herrn Tenkamp, gespielt wurde. Danach erwartete die Kinder ein weiteres Highlight. Einige Kinder präsentierten die Nikolauslegende mit Laptop und Beamer. Sie hatten in mühevoller Kleinarbeit die Legende erarbeitet, Kostüme und Requisiten erstellt, um dann alles mit der Fotokamera festzuhalten. Nun bediente Fabian den Labtop während ein anderes Kind die Legende frei zu den Bildern erzählte.

Anschließend beschenkte der „Bischof“ die Kinder in den einzelnen Gruppenverbänden.


06.12.2019 - Mit tierischen Begleitern in die Adventszeit starten

Kurz vor dem ersten Advent ziehen zwei besondere Gäste in die Kita St. Agnes ein. Diese beiden Gesellen begleiten die Kita-Kinder und Eltern durch die Adventszeit:

So beginnt unsere Geschichte:

Kurz vor Weihnachten kommen in der Kita zwei Pakete an. Eins per Luftpost direkt aus Afrika und das andere aus Arabien. Seltsam, wirklich seltsam! Aber noch seltsamer sind die beiden Insassen der Pakete: Kamel Ramses und Rabe Abraham

Rabe und Kamel stellen sich vor:

Hallo, wir sind Abraham und Ramses. Eigentlich wollten wir in fernen Ländern unseren Winterurlaub abfeiern, aber die Post hat uns nach Gelsenkirchen gebracht. Und die Kita St. Agnes ist auch kein schlechter Ort, um der kalten Jahreszeit im Freien zu entgehen.

Ich heiße Abraham, bin ein Rabenvogel, bald dreißig Jahre alt und sehr schlau. Am liebsten würde ich die ganze Welt bereisen und Menschen und Tiere kennen lernen.

Wenn ich mit den anderen Raben unterwegs bin, dann fliege ich dahin, wohin mich meine Neugier treibt.

Ich weiß immer ganz genau, wo ich bin. Diese Fähigkeit besitzen Vögel eben, das macht sie einzigartig. Auf meinen Reisen habe ich auch das sture und eigensinnige Kamel Ramses kennengelernt. Kein einfacher Vogel, dass kann ich euch sagen.

Abraham, erzähl nicht wieder so einen Unsinn. Also, mein Name ist Ramses. Ich werde Ende des Jahres sechzig Jahre alt. Trotz meines Alters bin ich noch ziemlich flott auf meinen Trampeltierbeinen unterwegs. Eigentlich wollte ich ja in der Wüste bei meinen netten Verwandten meinen Urlaub verbringen, aber nun bin ich bei euch gelandet. Mit dem verrückten Raben soll ich euch von meiner –ÄHHH- unserer Reise durch Israel erzählen.

Ihr lernt kleine Orte kennen, begegnet Schafen und Engeln und….,!

Stopp, mehr will ich noch nicht verraten.

Na, seid ihr neugierig geworden? Dann begleitet uns auf unserem Weg durch die Adventszeit.


20.11.2019 - Singen für die Senioren der AWO Senioren-Anlage in der Grenzstraße und Plätzchenbasar beim Martinsmarkt

Wenn man ein bisschen so wie Martin sein will, hat man fast täglich einen wichtigen Einsatz.

Am 13.11.2019 zogen zehn Kinder und zwei Erzieherinnen mit Martinslaternen, Martinskostüm, Steckenpferd und Gitarre los, um mit den Bewohnerinnen und Bewohnern zu singen.

Die Kinder hatten insgesamt drei Auftritte auf unterschiedlichen Stationen der Wohnanlage. Möglichst viele Senioren wollten die Kinder sehen, dem Martinsspiel folgen und gemeinsam mit ihnen alte und neue Martinslieder singen.

Um rechtzeitig zu den Auftritten zu kommen, wurden die Kinder wie das Prinzenpaar beim Karneval von zwei AWO-Mitarbeitern begleitet und rechtzeitig zum nächsten Auftritt geleitet. Dabei war der Aufzug im Heim oftmals die Rettung, um nicht noch unzählige Stufen steigen zu müssen. Unermüdlich sangen die Kinder und gaben auch bis zum letzten Auftritt das Beste. Starsänger und ständiger Motor der Kindergruppe war Berkay, der lautstark und sehr melodisch durch die Lieder führte. Auch die Darstellerinnen / Darsteller von St. Martin und Bettler wurden nicht müde, die Legende immer wieder zu spielen. Zur Belohnung erhielten die Kinder einen süßen Imbiss und Getränke.

Auf dem Rückweg hörte die Gruppe das Martinshorn der Feuerwehr. „Wieder ein Einsatz“, sagte Berkay. Feuerwehrmänner helfen immer. Sie sind auch ein bisschen wie der Hl. Martin!“

Und den dritten Einsatz zu Martins-Ehre übernahmen Eltern aus dem Elternrat der Kita. Sie verkauften beim Martins - Basar im Seniorenheim selbstgebackene Plätzchen für einen guten Zweck. Kinder aus der Kita und Eltern hatten leckere Weihnachtsplätzchen, gebrannte Mandeln und Nussecken hergestellt, die am 15.11.19 zum Kauf angeboten wurden. Der Plätzchenstand der Kita wird bereits zum vierten Mal angeboten und ist bei den Bewohnern, dem AWO Mitarbeitern und den Gästen immer sehr beliebt.


20.11.2019 - Ein bißchen so wie Martin sein….

Das wollen die Kita-Kinder des Familienzentrums St. Agnes in Gelsenkirchen - Schalke. Sie sammelten mit ihren Eltern Kleider für bedürftige Familien in Gelsenkirchen. Die Kleiderspenden sind für die Kleiderstube des Caritasverbandes Gelsenkirchen bestimmt. Frau Elke Süß von der Kleiderkammer Rotthausen holte die Spenden persönlich in der Kita ab und stellte sich den unzähligen Fragen der Kindersprecher.

Wohin gehen die Kleider? Werden die Kleidungsstücke vorher noch gewaschen? Wer bekommt die Sachen? Müssen die Menschen die Kleidung bezahlen? wollten die Kinder beispielweise wissen.

Danach übergaben die Kinder die Kleidersäcke persönlich, indem jeder / jede Hand anlegte. Alle staunten nicht schlecht, dass das Auto randvoll bestückt werden konnte.

Martin hat mit dem Bettler geteilt. Wir teilen mit vielen Menschen und Kindern in der Stadt. Ich bin richtig stolz, dass alle mitgeholfen habe“, sagte Charlotte als der Wagen abfuhr. Und auch alle anderen Kindersprecher nickten und erzählten in allen Kinderkonferenzen davon.


03.10.2029 - Du, ich geh’ einfach auf Dich zu!

Unter diesem Motto feierten die Familien aus dem Familienzentrum St. Agnes in Gelsenkirchen - Schalke ein großes Willkommensfest.

Erstmalig waren auch die Nachbarn der Kita aus Haus Eintracht eingeladen, denn die Seniorinnen und Senioren sowie die Kinder & Jugendlichen aus dem Jugendtreff der Amigonianer wollen in den nächsten Wochen näher zueinanderfinden und miteinander ins Gespräch kommen.

Und viele folgten der Einladung und fanden sich zum Auftakt in der Turnhalle der Kita ein. Auf den ersten Blick war klar, Jung und Alt werden heute zusammen lachen, singen und feiern.

Frau Elvira Neumann und Frau Sandra Altmann begrüßten die anwesenden Familien und Gäste und stellten sich als Kooperationspartnerinnen für das Projekt der Gemeinde St. Joseph vor. „Haus Eintracht soll zu einem Haus für Familien, Jugendliche, Senioren und Gäste aus dem Stadtteil werden. Zu einem Haus der Kooperation und Begegnung, indem unterschiedliche Altersgruppen und Menschen verschiedener Kulturen zusammenfinden“, sagte die Gemeindereferentin Frau Neumann bei der Begrüßung.

Und dann ging es endlich los. In der Kita konnte gespielt und gebastelt werden. Viele Kinder nutzen das Angebot und ließen sich bunt schminken. Andere verzierten Hände mit bunten Gesichtern oder stellten sich ein Freundschaftsbändchen aus bunten Perlen zusammen, das sie voll Stolz am Handgelenk trugen.

In Haus Eintracht erwartete die kleinen und großen Besucher ein reichhaltiges Büfett mit Speisen aus verschiedenen Ländern. Neben Kuchenspenden warteten gefüllte Weinlaubblätter neben Blätterteigspezialitäten auf hungrige Festgäste.

In den Räumen des Jugendtreffs konnte man beim Tischtennis und einem Bewegungsspiel seine Energie loswerden und sich tüchtig bewegen. Wer es lieber etwas ruhiger angehen lassen wollte, hörte in der Bücherei der Pfarrei die Geschichte vom Rüben ziehen.

Alles in allem ein gelungenes Fest zum Auftakt ins Kita - Jahr 2019 / 2020, trotz Regenwetter.


20.09.2012 - In Gottes Händen wunderbar geborgen….

unter diesem Thema begrüßten die Mitarbeiterinnen der Kita St. Agnes ihre neuen Kinder. Gemeinsam gestalteten sie ein Wandbild, in dem jedes neue Kind seine Foto-Hand platzieren konnten. Eifrig und voller Andacht waren alle Kinder im Alter von einem bis vier Jahren aktiv. Die erfahrenen Kita - Kinder rundeten das Bild mit bunten Glassteinen ab und konnten so ihre Wünsche , Gedanken mit einbringen.

Der Mitmach - Abschlusssegen gefiel allen besonders, weil er nicht nur gesprochen sondern mit Bewegungen umrahmt wurde, die jede Alterstufe ansprach.

So kann das neue Kita - Jahr nur gelingen“, sagte eine anwesende Kita - Mutter . „Ein schöner Auftakt, der die Kinder eintauchen ließ, in die gute Atmosphäre des Kita - Alltags,“ bestätigte ein Kita - Vater, dessen Tochter den Papa überredete mitzumachen.


11.07.2019 - „Gut behütet“ in die Schule starten!

Unter diesem Motto verabschiedeten sich die Schulanfängerinnen und -anfänger von ihren Kita - Freunden und Erzieherinnen.

Wenn etwas Neues beginnt, blickt man meist zunächst zurück und erinnert sich an die vielen Erlebnisse, die sich ereignet haben. Und so begann auch die Wort-Gottes-Feier in der Kita mit einem Rückblick auf die Räuber-Party, die die Kinder am Freitag, dem 05.07. erlebt hatten. Die teilnehmenden Eltern, Großeltern oder Tanten staunten nicht schlecht über die Erlebnisse der Kinder und ihre guten Erinnerungen an ihre Kita - Jahre.

Alle Anwesenden staunten auch nicht schlecht über den Auftritt des Räuber Hotzenplotz, der von Bianca Borckert gespielt wurde. Dieser vermisste seinen Räuberhut, der zu seinem Kopf gehört und ein wichtiger Bestandteil seines Räuberlebens ist. Ohne diesen Hut fühlt er sich einfach nicht ausreichend geschützt und behütet. Gott sei Dank konnten die Kinder ihm helfen und seinen Hut wieder beschaffen.

In der anschließenden Katechese wurden der Psalm 91 vorgelesen und mit den Kindern erarbeitet. Zum Abschluss erhielten die Kinder ihren besonderes Hut, um gut behütet unter Gottes Schutz und Segen in die Schule zu starten.


09.07.2019 - Abschied der Schulanfänger/innen 2019 im Familienzentrum St. Agnes in Gelsenkirchen Schalke

Tief im Wald, da haust der Räuber Hotzenplotz - Hotzenplotz“, singt Maximilian schon im Kita - Café um 8:15 Uhr. „Hotzenplotz!“, ruft seine Tischpartnerin Mia. Die beiden und die 21 anderen Schulanfänger und - anfängerinnen freuen sich auf ihre Räuberparty am Abend.

Im Mai haben sie ihre Wünsche für die Party in der Kinderkonferenz abgestimmt und mit den Erzieherinnen die Aufgaben verteilt.

Da wurden Räuberhüte und T-Shirts gestaltet, Dekorationen für die Tische im Räuberlager kreiert. Große Figuren vom Hotzenplotz, Zwackelmann, Dimpfelmoser und allen anderen Akteuren aus dem bekannten Kinderbuch von O. Preussler gemalt.

Die Lieder zum Buch sind schnell erlernt und erklingen nun in Schalke in vielen Häusern und Straßen.

Auch viele Eltern werden vom Hotzenplotz - Fieber erfasst und bereiten sich mit ihren Kindern auf das Ereignis vor. Eifrig wird im Buch geschmökert, und alle alten Hörspiel - Cassetten aus diversen Kellern geholt , um miteinander dem Hörspiel zu lauschen.

Der Abschlussabend beginnt pünktlich um 18:00 Uhr mit einer gemeinsamen Singrunde auf dem Kita - Spielplatz. Im Anschluss ziehen die Kinder in drei Gruppen los, um an Spielstationen die Aufgaben der Räuberrallye zu lösen. Da werden schmutzige Stiefel gebürstet, fliegen auf dem Zwackelmanns - Besen geübt, Geräusche erraten , Schnupftabak genossen und der geheimnisvolle Weg durchs Kellergewölbe durchschritten, in dem die Unke, die verzauberte Fee, um Hilfe bittet.

Mutig absolvieren die Kinder alle Rallyepunkte, um zum Abschluss die Kaffeemühle zur Großmutter zurückzubringen.

Im Räuberlager endet der zauberhafte Räuberabend. „Bei Pommes und Currywurst, wie wir es uns gewünscht haben“, sagt Lenni , bevor er die zweite Portion Pommes auf den Teller schaufelt. „Mia, du hast die Tische toll eingedeckt“, sagt Adam.

Als um 20:15 die Eltern erscheinen, um die munteren, müden Räuber auszulösen aus Wachtmeister Dimpfelmosers Stube, staunen diese nicht schlecht, als auch sie noch ein kleines Lösegeld in Form eines Hotzenplotz-Rätsel gemeinsam lösen müssen. Dies gelingt aber super, denn die gute Vorbereitungszeit zuhause hat sich gelohnt.


07.05.2019 - Es lebe der Friedhof

Trauerkultur für die nächste Generation erhalten

Guck mal, da hat einer was gepflanzt.“ – „ Ja, da auch. Und da und da drüben auch.“ – „ Und hier stehen ganz viele Kerzen.“ Die Kinder der Kita St. Agnes aus der Pfarrei St. Joseph in Gelsenkirchen Schalke staunen als sie auf dem Friedhof „Am Stäfflingshof“ ankommen.

Sie haben sich an diesem Morgen auf den Weg gemacht, um mal mit eigenen Augen zu sehen, wie liebevoll die Gräber auf einem Friedhof gepflegt und hergerichtet werden. Da sie sich doch in der Osterzeit in ihrer Einrichtung intensiv mit dem Thema Leiden und Sterben Jesu beschäftigt haben, ist nun der Moment mal zu gucken, wie wir es eigentlich mit unseren Verstorbenen machen und wo und wie sie beerdigt werden. Dabei werden sie natürlich von ihren vertrauten Erzieherinnen begleitet, aber auch eine Mitarbeiterin der Friedhofsgärtnerei Seppelfricke steht an diesem Tag Rede und Antwort und erzählt von ihrer Arbeit an diesem Ort. Von der Traurigkeit, jemanden verloren zu haben, aber auch vom Trost, den man hier findet und von der Wertschätzung der Toten durch eine brennende Kerze oder bunte Blumen.

Dass die Worte angekommen sind, zeigt sich beim Eintreffen am Insektenfriedhof. In diesem kleinen Areal auf dem Friedhof, können die Kinder eine Beerdigung mal „ ausprobieren“. Mit großer Ernsthaftigkeit werden dort nun die Plätze für die verstorbenen und in liebevoll verzierte Schachteln gebetteten Insekten ausgesucht. Dann wird gegraben, gepflanzt, gegossen und geharkt.

Als die muntere Gruppe zum Abschluss noch die Friedhofskapelle besucht, schließt sich der Kreis, denn „ da am Kreuz ist Jesus “ stellen sie fest.


17.04.2019 - Mit Jesus unterwegs!

Am Morgen des 15.04.2019 staunten die Kinder der Kita St. Agnes, als sie an der Turnhalle vorbei gingen. „Schau mal, da liegt ja ganz viel Sand!“, sagte Max zu seiner Mutter. Auch diese schaut überrascht in den Raum und wundert sich.

Doch das Rätsel klärt sich beim Treffen in den Gruppen schnell auf. Die Erzieherinnen hatten einen Wüstensandteppich ausgestreut, um die biblische Stunden von Palmsonntag bis zum Auferstehungstag Jesu den Kindern erlebbar zu machen.

In den Wochen zuvor hatte jede Gruppe mit dem Wüstensack gearbeitet und den Kindern aus dem Leben Jesu zu erzählen. Und nun sollte die Heilige Woche vor Ostern zu einem Erlebnis für die Kinder werden.

Gemeinsam mit den Kindern wird die Stadt Jerusalem mit Bausteinen und Belebungsmaterial gestaltet. Danach wird der Einzug in Jerusalem mit Figuren erzählt.

Das sieht toll aus. Schau mal, da reitet Jesus und da sind seine Freunde“, sagt Mara. „ Die Menschen haben Tücher und Kleider auf den Weg gelegt. Jetzt sieht alles schön bunt aus, wie ein bunter Teppich“, ergänzt Finn. „ Und die Menschen aus der Stadt winken mit Zweigen. Alle sind fröhlich!“, ruft Leni ihren Freunden zu.

Auch die Eltern, die an Nachmittag ihre Kinder abholen, staunen über das Gestaltungsbild in der Turnhalle. Die Kinder nutzen die Gelegenheit, um den Eltern vom Einzug in Jerusalem zu erzählen. Viele Eltern staunen und werden in das Bild eingeführt.

Und morgen geht es weiter“, ruft ein Kind seiner Oma zu, die auch staunend vor der Wüstensandlandschaft steht.

Und wie es weiter geht, kann anhand der Fotostrecke bewundert werden.


06.04.2019 - Wüstengeschichten in der Fastenzeit

Schon am frühen Morgen stehen die Kinder aus dem Familienzentrum St. Agnes in Gelsenkirchen vor der aushängenden Landkarte, die das Land Israel zur Zeit Jesu zeigt.

Dort ist der Jordan“, ruft Romy. „Hier ist Jesus geboren“, weiß Max zu berichten. „Ich hab das am Stern erkannt, der steht über dem Stall!“ Er zeigt auf den Ort Bethlehem. „Und überall ist Wüste! Nur ab und zu etwas Grünes oder Palmen,“ sagt Max und fährt mit dem Finger über die Karte. „ Nur am Jordan ist es grün und am See Gennesaret“, erklärt Romy den anderen Kindern. Dann wenden sich die Kinder der Kita-Leiterin zu und fragen: „Erzählst du heute, was am See passiert?“ Diese nickt und staunt über das Wissen der Kinder, welches sie in den vergangenen gruppeninternen Bibelstunden gesammelt haben.

Zu Beginn der kleinen Wort-Gottes-Feier stürmt Leni mit einem Fotobuch auf die Kita - Leitung zu. „Hier schau mal. Ich war in der Wüste. Dort haben meine Eltern, mein Bruder und ich Ferien gemacht. Wir waren in Ägypten und hier kannst du alles sehen, die Wüste, die Sanddünen, die Kamele und……“, Leni sprudelt nur so über vor Freude. Die anderen Kindern staunen, wollen auch das Fotobuch sehen und dann mit den Erzieherinnen eintauchen in die Wüstengeschichte des Tages.

Der Sandsack ist schon ausgebreitet. Gemeinsam gestalten die Kinder die Landschaft. Sie legen den Fluss Jordan, den See Gennesaret und setzen behutsam Pflanzen, Palmen, Tiere und Menschen hinein.

Und dann gehen sie mit den Figuren David und Ziva in die Geschichte hinein. Sie hören von Jesus und den Menschen am See. Die Kinder staunen, stellen interessierte Fragen zur Jesusgeschichte. Sie sind begeistert über den großen Fischfang den Simon an Bord seines Schiffes zieht, nachdem Jesus ihn noch einmal zum Fischen aussendet. Und sind überrascht darüber, dass er mit Jesus mitgeht und alles zurücklässt.

Wann geht es weiter?“ , fragen sie beim Auszug. „Bald“, antworten die Erzieherinnen, „ dann ziehen wir mit Jesus nach Jerusalem!“


26.03.2019 - Familien aus Schalke starten in den Frühling

Kurz nach dem Frühlingsanfang trafen sich Familien aus dem Familienzentrum kath. Kita St. Agnes und Gäste aus dem Stadtteil, um gemeinsam in den Frühling zu starten.

Die Mitarbeiterinnen der Kita hielten unter dem Motto „Gesund & Fit in den Frühling“ einige Überraschungen für die Besucher bereit.

Die Familien konnten nach einem musikalischen und sportlichen Auftakt an verschiedenen Angeboten teilnehmen oder sich an den Beratungsständen der Lebenshilfe Gelsenkirchen, der Praxis Wortspiel und beim Praxisteam von Dr. dent W. + D. Lauer informieren lassen.

Die Kinder gestalteten kreativ und bunt den Glückstein to go oder legten beim Kellnerspiel Wegstrecken zurück, um Wasser für das eigene Körperwasserdepot zu erringen. Die Lungen wurden beim Sing- Workshop tüchtig durchgeblasen, und so mancher Besucher staunte beim Zuckerwürfel-Stand nicht schlecht über die Menge, die in Nutella, Maoam, Ketchup oder Fruchtzwerg versteckt ist.

Beim Zähnputzen wurde dann der Zahnbelag beseitigt, bis die Zähne blitzten. Gut, dass Mama und Papa in der Zwischenzeit die Beratung durch das Praxisteam nutzten.

Anschließend ging es weiter zum Bewegungsparcours. Hier konnten alle ihre Beweglichkeit und den Gleichgewichtssinn unter Beweis stellen. Danach wechselten die meisten zur kreativen Pause beim Schminken und verweilten im Café. Hier wurde für das leibliche Wohl ausreichend gesorgt. Im fairen Kita – Café St. Agnes gab es Vollkornamerikaner, Smoothies und Obstsaftschorle. Auch die Frucht- oder Gemüsespieße erfreuten die Kinder und Erwachsenen.

Am Ende waren sich alle einig, dieser Frühlingsauftakt ist gelungen. „Und das Beste kommt noch“, sagte ein Kind, als es seine Rundlaufkarte in den Briefkasten für die Verlosung steckte. „Am Montag ziehen unsere Kindersprecher die Preise. Vielleicht gewinne ich den „Hai-Waschhandschuh“ mit dem Einhorn-Schaumbad.“

Ich möchte lieber den Zahnsputzbecher mit den Feen gewinnen“, sagte ein anderes Kind. „Wie viele Preise gibt es denn?“, fragte eine Mutter. „Wir werden 20 Kinder glücklich machen können“, antwortete die Kita-Leitung,“ und darüber freuen wir uns sehr!“


01.03.2019 - Hereinspaziert, hereinspaziert – hoch verehrtes Publikum!

Am 1. März ein Tag nach dem Beginn der tollen Tage sah man morgens zahlreiche Artistinnen, wilde Tiere, Superfrauen und Muskelmänner den Eingang zum Familienzentrum stürmen. Vor der eingerichteten Zirkuskasse lösten die Besucher ihre Eintrittkarte, während die Artistinnen und Artisten zusammen mit den wilden Tieren ihre Gruppen stürmten.

Alles musste doch vorbereitet werden für die heutige gemeinsame Zirkusvorstellung. „Sind alle Requisiten da. Wo sind die Pferde? Hat der Zauberer auch das Kaninchen in den Hut gepackt?“ Diese und andere Fragen und Antworten wurden gestellt und mussten beantwortet werden, bis es endlich soweit war!

Unter Zirkusfanfaren zogen die Akteure und Gäste in das Zirkuszelt in die Turnhalle ein. Nachdem alle ihren Platz eingenommen hatten, begrüßte Max als Zirkusdirektor das Publikum. Die Zirkusdirektorin Mari führte durch das Programm, das großartige Attraktionen versprach.

Eine Tigernummer, bei der die Wildheit und die Geschicklichkeit der Raubkatzen das Publikum schneller atmen ließ.

Artistinnen und Artisten, die mit Geschicklichkeit und Mut ihr Können unter Beweis stellten. Clowns und Akrobaten beherrschten ihre Nummern so gut, dass kein Auge trocken blieb und die Zuschauer oft mit offenem Mund dasaßen.

Sehenswert war die Zaubernummer, die ein junger Zauberer vorführte. Das Publikum konnte gar nicht so schnell schauen, um die Tricks zu erraten.

Auch der Zirkuschor unterstützte die Stimmung im Zelt mit Schwung und Elan. Und dann kam zum Schluss die große Elefantennummer, für die Erzieherinnen verantwortlich waren. Behäbig wie es nur Elefanten sein können zeigten diese ihre Kunststücke. Alle folgten brav den Anweisungen der Zirkusdirektorin Mari, nur der kleinste Elefant hatte Mühe zu folgen. Er war der Liebling der Gruppe und der Kinder, weil er eifrig mitmachte und mit seinen kleinen Fehlern die Elefantennummer bereicherte.

Und als am Vormittag das Licht in der Manege erlosch, gingen alle frohen Mutes zum Mittagessen. Denn so ist es im Zirkus Brauch: Man feiert immer hinterher beim Essen die großen Erfolge.


27.02.2019 - Manege frei - kleine ZIRKUS - Artisten trainieren mit ihren Vätern

Gut gelaunt und voller Tatendrang kamen am Samstag, dem 16.02.2019 elf Kinder unter drei Jahren mit ihren Vätern zum Zirkustraining in das Familienzentrum St. Agnes. Nach einem kurzen Auftakt mit den Trainerinnen Doris und Sabrina stürmten alle dann zu den verschiedenen Trainingseinheiten. In der Turnhalle erklommen die kleinen Artisten mutig die Sprossenwand, um danach die Rutsche herunter zu sausen. Auch die Übungen in der Zirkus – Bewegungsbaustelle meisterten alle erfolgreich! In einem weiteren Übungsraum wurde beim Balancieren über Bänke, Podeste und Reifen die Geschicklichkeit erprobt. Ins Schwitzen kamen manche Väter beim Teller drehen, was ihnen erst nach mehreren Versuchen gelang.

Die Pause nutzten alle, um in gemütlicher Runde bei Getränken und leckeren Knabbereien Kraft zu tanken.

Wieder erfrischt wurde bei flotten Bewegungsspielen die Ausdauer und Fitness aller – auch die der Trainerinnen- ausreichend getestet.

Zum Abschluss erhielten alle zukünftigen Artisten eine Urkunde.

Müde, aber vergnügt verließen sie das Familienzentrum, nicht ohne nach einem weiteren Termin für das nächste Training zu fragen!


26.02.2019 - Frühlingsfest 2019

Am Freitag, dem 22.03.2019 öffnet das Familienzentrum St. Agnes, Grillostr. 57a in Schalke von 14:30 – 16:30 Uhr seine Türen. Unter dem Motto „ GESUND & FIT in den Frühling starten!“ laden wir Jung und Alt zu einem bewegten Begegnungstag im Herzen des Stadtteils Schalke ein.

Nach einer gemeinsamen Eröffnungsfeier, die von den Kindern und Erzieherinnen der Tageseinrichtung gestaltet wird, können die Besucher bei hoffentlich frühlingshaftem Wetter an zahlreichen Angeboten und Spielen rund um das Thema Gesundheit, Ernährung und Bewegung teilnehmen.

Die Kita – Kooperationspartner: Schalker Apotheker, Wortspiel / Logopädische Praxis A. Merker, Praxis Dr. dent. W. und D. Lauer, der Arbeitskreis Zahngesundheit in Gelsenkirchen und die Lebenshilfe e.V. ergänzen mit ihren Ständen das Programm der Kita – Mitarbeiterinnen und informieren die Besucher kostenlos rund um die Themen Frühförderung, Logopädie, Ernährung, Zahngesundheit und Handhygiene.

Selbstverständlich ist für das leibliche Wohl aller Besucher gesorgt. In der fairen Cafeteria gibt es neben Kaffee & Tee auch gesunde Obst- und Gemüsesäfte sowie Gebäck, welches von den Kindern hergestellt worden ist.

Herzliche Einladung! Feiern Sie mit!


16.01.2019 - Internationale Rezepte von Eltern für Eltern

Unter diesem Motto trafen sich am 14. Januar sechs Mütter mit der Frau Nancy Schmeling, Fachkraft für Sprache & Integration zum Austausch. Diesmal hatte Frau Herold ein kroatisches Rezept für Zucchini-Reibeplätzchen und „Süße Mäuse“ mitgebracht, welches sie mit den anderen Eltern zubereitete.

Während der Zubereitung und bei der anschließenden gemeinsamen Verköstigung kamen die Eltern mit der Fachkraft ins Gespräch, tauschten internationale Rezepte aus und verabredeten sich zur nächsten Aktion.

Diese findet Ende Februar statt, dann wird es um das Thema „Märchen aus aller Welt“ gehen. Neben einer Märchenerzählerin werden auch die teilnehmenden Eltern Märchen vorlesen.

Ich freue mich über die interessierten und engagierten Eltern, die sich gemeinsam auf den Weg machen für sich und ihre Kinder neue Wege zu gehen“, sagte Frau Schmeling in einem Resümee ihrer jetzt 1 ½ jährigen Tätigkeit innerhalb des Bundesprojektes „Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“.


- „Die Welt ist „ Rund und Bunt – Formen und Farben“

Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist viereckig und orange.“ Adam, ein Teilnehmer des Schulkinder - Workshops, sitzt im Tagungsraum der Einrichtung auf dem Teppich und beginnt mit dem Ratespiel „Ich sehe was, was du nicht siehst“.

Sofort kommen aus allen Richtungen die Antworten. „Ist es das Bild an der Wand?“, fragt Luis

Nein, es könnte ein Bilderbuch aus dem Regal sein“, meint Lenni.

Ich weiß es, es ist die Tür zur Küche“, ruft Romy voller Freude und hat damit das von Adam gestellte Rätsel gelöst.

Farben und Formen bloß zu sehen, ist die eine Sache, sie zu erkennen, einzuordnen und mit ihnen umgehen zu können, ist eine ganz andere.

In unserem Schulkind - Projekt „Die Welt ist Rund und Bunt – Formen und Farben“ konnten sich die Kinder den Zugang zur sichtbaren Welt selbst eröffnen.

Aus Primärfarben wurden Sekundärfarben, aus Formen wurden Gebilde und aus Freude, Neugier und Experimenten, entstanden kleine Kunstwerke aus Kinderhand.

Die Ergebnisse stellten sie stolz ihren Eltern vor. Gemeinsam mit ihnen ließen sie noch einmal die sechs Workshoptreffen Revue passieren und begeisterten ihre Eltern für die Welt der Formen und Farben.


15.01.2019 - Der Vorhang geht für die Schulanfänger 2019 auf!

Workshop rund um den „Gestiefelten Kater“

Bevor die acht Schulanfängerkinder die Vorstellung „Der gestiefelte Kater“ im Musiktheater in Gelsenkirchen besuchten, lernten sie das Märchen von den Gebrüder Grimm über das „Bilderbuchkino“ kennen.

Zur Erstellung eines gemeinsamen Bilderbuches gestaltete jedes Kind eine einzelne Seite.

Die Vorstellung im Musiktheater war mit großer Aufregung für die Kinder verbunden, da die meisten zum 1. Mal eine Theatervorstellung besuchten. Besonders die Szene als der Zauberer in der Inszenierung auftauchte, wurde von den Kindern als besonders spannend empfunden.

Um noch einmal ins Gespräch über das Theaterstück zu kommen, konnte sich jedes Kind einen farbenfrohen „Katerstiefel“ gestalten. Ausrangierte Gummistiefel wurden dazu mit Pappmachee bearbeitet und anschließend bunt angemalt bzw. dekoriert.

Am Tag der Abschlusspräsentation wurden diese von den Kindern und Eltern bepflanzt und mit einem kreativen „Blumen-Kater-Stecken“ verziert. Voller Stolz nahmen die Kinder ihren Stiefel und das von ihnen erstellte Bilderbuch mit nach Hause.